Die Objekte auf dem Nashornmobil Fünf Bilder von der Reise des in Frankfurt geborenen Nashorns Hama bilden den Hintergrund und Blickfang auf dem Nashornmobil. Auf einem Globus mit aufgeklebten Nashörnern kann die Flugroute des Ringtauschs, von Frankfurt nach Südafrika, und von Südafrika nach Sambia nachvollzogen werden. Welch schlimme Geschichte die Spitzmaulnashörner hinter sich haben zeigt eine Verbreitungskarte. Während Spitzmaulnashörner früher in einem großen zusammenhängenden Gebiet vorkamen, sind sie heute auf viele kleine, von einander isolierte Teilpopulationen verteilt. Die erschreckenden Bestandsrückgänge der Spitzmaulnashörner zeigt ein Messbecher. Durch Umschütten kleiner Nashörner in die Becher "Nashörner früher" und "Nashörner heute" bekommt der Besucher ein Gefühl für die Mengenverhältnisse. Grund für die rücksichtslose Ausrottung war die Jagd auf das Nasenhorn. Die Überreste eines jung gewilderten Nashorns sind auch am Infomobil zu sehen, werden allerdings streng unter Verschluss gehalten. Schließlich erhält der Besucher einen Einblick in den aktiven Nashornschutz. Bilder aus den ZGF-Projekten zeigen Projektleiter und Ranger bei der Arbeit. Besonders spannend ist sicher, einmal einen originalen Sender in der Hand halten zu können, mit dem ZGF-Projektleiter die Aufenthaltsorte der angesiedelten Nashörner bestimmen können. Implantiert in das Nasenhorn gewährleisten die Sender, dass die ZGF stets über das Wohlergehen der Nashörner informiert ist. |








